Posts mit dem Label Filmgenre: Horror werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Filmgenre: Horror werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 6. September 2012

Kritik: Chernobyl Diaries

Manchmal müssen amerikanische Filmproduzenten denken... Moment, lasst mich diesen Satz nochmal anders beginnen. Manche amerikanische Filmproduzenten scheinen nie zu denken, denn ständig nehmen sie es sich heraus, in fremden Territorien rum zu stochern, ohne an die Konsequenzen zu denken. Anschließend wundern sie sich, wenn der Rest der Welt ihre Darbietung nicht so annimmt, wie sie das gerne hätten. Bestes Beispiel bietet "Chernobyl Diaries".

Donnerstag, 30. August 2012

Kritik: Dark Shadows (2012)

Heutige Tim Burton Filme sind wie eine Giraffe, die für eine Party mit zuviel Alkohol vorglüht: Am Anfang ist die Vorfreude und Hoffnung, dass diese Party anders als die letzten, langweiligeren Parties wird - oldschool halt - aber schnell merkt sie, es war zuviel des Gesöffs und kommt sie endlich auf dem Event an, ist es auch schon zu spät und ein langer, qualvoller Prozess bahnt sich an, bis die Speise vom Vormittag anfängt, sich vom Magen, durch den Hals, in die Kloschüssel zu ziehen. "Dark Shadows" war die Hoffnung, dass Burton etwas zu seinen dunklen statt bunten Wurzeln zurückfindet, jedoch sucht man auch hier wieder - wie schon seit rund elf Jahren - vergebens.


Mittwoch, 15. August 2012

Kritik: The Cabin In The Woods

"The Cabin In The Woods" zu beschreiben, um den Film eine Kritik zu geben und den Lesern beziehungsweise den Interessierten einen Ausblick darauf zu geben, was sie erwartet, sollte sich als recht schwierig herausstellen, denn hier kann man sehr schnell sehr viel spoilern. Keine Sorge, hier wird nur das verraten, was der Trailer verrät und wer sich das nicht selbst denken konnte, sollte besser hinschauen.


Dienstag, 7. August 2012

Kritik: V/H/S

Ist es eigentlich unmöglich, noch originelle Horrorfilme zu produzieren? Auf alle Fälle ist es schwierig, neue Ideen einzubringen. Man kann den Zuschauer natürlich auch damit austricksen, einfach längst bekannte Szenarien auf einen Haufen zu packen, diese in fast zwei Stunden zu quetschen, in fünf Segmente zu unterteilen und immer ein paar Fragen offen zu lassen. Dabei verwenden die sechs Regisseure vollkommen unterschiedliche Geschichten, statten diese mit dem guten alten" möglichst viele Brüste zeigen - Game Of Thrones" -Patent aus und erhaschen sich Spezialeffekte durch wackelige, amateurhafte Kameraführung.

Kritik: Eddie: The Sleepwalking Cannibal

Andes Thomas Jensens "Adams æbler", Ole Bornedals "Nattevagten" oder so ziemlich alle umständlichen Werke von Lars Von Trier. Dänemark zeigt immer wieder gerne, wie unterhaltsam und originell Filme sein können. "Eddie: The Sleepwalking Cannibal" schließt sich zwar von der originellen Idee an, bei der Umsetzung hapert es aber doch.

Kritik: Mientras Duermes (Sleep Tight)

Regisseur Jaume Balagueró beweist erneut, dass er ein Händchen für guten Horror hat, den Hollywood seit langem durch mittelmäßiges Franchise wie "Paranormal Activity" missen lässt. Diesmal wendet er sich vom "REC" Titel ab und geht näher auf die menschliche Psyche und deren Abgründe ein, bleibt seinem Apartmentkomplex treu, lässt diesmal aber die Untoten weg und nimmt sich dafür einen Hausmeister, der es liebt, wenn alle Menschen um ihn herum leiden müssen. Klingt doch schon mal absolut sympathisch.

Kritik: [REC]³ Génesis

An der "[REC]"-Reihe erkennt man gut, wie sehr Filme von Teil zu Teil abnehmen können. Das Zombie-Thema verliert langsam an Biss, den Drehbuchautoren fallen keine Neuerungen oder Story-Twists mehr ein und so allmählich entwickelt es sich ins Lächerliche. Dass das gar nicht so schlimm sein muss, beweist der dritte Teil "REC 3: Genesis" - wenn man denn offen für ein neues Konzept ist, was man aber schon viel zu oft bei anderen Filmen gesehen hat.

Sonntag, 22. Juli 2012

Kritik: Detention + Musikvideos by Mr. Kahn

Wenn man sich den Trailer zu "Detention" anschaut, denkt man wahrscheinlich in erster Linie, es sei ein typischer Horror-Teenie-Slasher Flick ala "Scream" - bis man ab 01:58 einen Bären in ein Ufo steigen sieht.


Sonntag, 15. Juli 2012

Kritik: The Loved Ones

Wenn man denkt, ein Thema wäre schon vollkommen ausgelutscht, wird man manchmal doch noch überrascht. Wie sowas passieren kann, zeigt "The Loved Ones". Regisseur Sean Byrne packt in seinem Erstlingswerk das klischeehafte Abschlussball-Szenario in ein "Texas Chainsaw Massacre" meets "Carrie" Setting und das Ergebnis ist absolut erfrischend, bizarr, krank und manchmal auch zum schmunzeln.

Kritik: ATM

Horrorfilme wollen oftmals die Urängste eines Zuschauers ansprechen und solange er einigermaßen gut umgesetzt ist, klappt das meist bei empfindlicheren Gemütern auch ganz gut, wenn sie sich überhaupt zum mitgucken hinreißen lassen. Welche Ängste "ATM" beim Zuschauer hervorrufen möchte, ist mir nicht ganz so begreiflich, denn irgendwie ist mir während des ganzen Film nichts eingefallen.

Sonntag, 27. Mai 2012

Kritik: The Woman In Black

Ed O'Neill hat es nicht geschafft.
Bryan Cranston hat es geschafft.
Frankie Muniz hat es nicht geschafft.
Neil Patrick Harris hat es sogar mehrmals geschafft.

...und wie er es geschafft hat (Doogie Howser - Barney Stinson)